Modifiziertes Fasten als spezielle Therapie
Modifiziertes Fasten ist eine Abwandlung des Heilfastens, die zum Teil auch auf ganz persönliche Vorgaben angepasst ist. Das Prinzip beim Heilfasten ist, einige Zeit komplett auf Nahrung zu verzichten, um den Körper zu entgiften; das heißt man entfernt, soweit möglich, alle schädlichen Stoffe, die sich einfach durch das tägliche Essen im Körper ansammeln.
Viele Menschen können sich wahrscheinlich unter dem Begriff modifiziertes Fasten wenig vorstellen; Informationen zu diesem Thema bekommt man auf einigen Seiten im Internet, die beratend und unterstützend Erklärungen liefern. Auch die Möglichkeit, einen sachkundigen Ernährungsberater kann man zu Rate ziehen. Ernährungsberater findet man, indem man bei seiner Krankenkasse nachfragt, ebenfalls im Internet danach sucht, oder das Branchenbuch seiner Region einmal aufmerksam durchblättert.
Hier kann man sich zum Thema modifiziertes Fasten beraten lassen, und auf diese Weise herausfinden, ob eine solche Kur auch wirklich geeignet ist, für die eigene Ernährungsumstellung, beziehungsweise eine Gewichtsreduktion. Keinesfalls darf man es jedoch versäumen, den Hausarzt zu konsultieren, wenn man sich für eine solche doch recht radikale Fastenkur entschieden hat. Nur wenn keine gesundheitlichen Bedenken bestehen, kann man wirklich sicher sein, die Wochen der Entbehrungen auch ohne Schaden, beziehungsweise Probleme, wie etwa Kreislaufschwächen, zu überstehen.
Modifiziertes Fasten allein bringt nicht viel. Um effizient abnehmen zu können, muss man sich auch bewegen, und einige Lebensgewohnheiten ändern. Auch nach einer Heilfasten Kur kommt der Jojo Effekt zum Vorschein, wenn man sofort wieder in die alten, ungesunden Gewohnheiten verfällt. Durchhaltevermögen, und der absolute Wille, sich ganz bewusst umzustellen, sind oberste Prinzipien, wenn man sich zu einer Fastenkur entschließt.
