Carports für die Zweitautos
Nicht jeder, der sich ein zweites Auto leisten kann oder muss, hat so ein dickes Bankkonto, dass er sich eine zusätzliche Garage leisten kann. Vom Platz ganz zu schweigen muss oft auf die Alternative der Carports zurückgegriffen werden.
Wohl niemand, der vor Jahren den Hausbau in Angriff genommen hat, rechnete damals schon damit, dass vielleicht beide Ehepartner - oder auch die Kinder - auf ein weiteres Auto angewiesen sind. Hier stellt sich ganz schnell die Frage, wenn das zweite Fahrzeug angeschafft wurde, wohin damit. Der Platz ist oft einer der Gründe, warum viele Eigenheimbesitzer auf Carports zukommen und statt einer zweiten Garage lieber eben diesen Unterstellplatz für das zweite Auto anschaffen.
Carports haben neben dem platzsparenden Effekt auch gleich noch einen wirklich dekorativen Anschein. Meist aus Holz kann man sie so an die Hausfassade anpassen. Das bedeutet, dass die Farben von den Carports variabel sind. Man muss nur eine gute Farbe für das Holz wählen, das dem der Hausverkleidung am nächsten kommt. Wenn die Fassade gelb gehalten ist, die Türen und andere Dinge weiß sind, ist es ein Muss, auch die Carports weiß zu lackieren. Wenn die Holzverkleidung von vor 20 Jahren noch in schlichtem dunklem Braun gehalten ist, dann ist es nur angebracht, dass auch die Carports davor in eben dieser gleichen Holzlasur gestrichen werden.
Wenn man sich also Carports für das Zweitauto oder gar das dritte Fahrzeug anschaffen muss, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, dass diese auch passend zum Haus angeglichen werden. Auch wenn man nach 20 Jahren erst den Gedanken hat, ein zweites Fahrzeug zu kaufen, besteht noch immer die Möglichkeit, dieses passend zum Haus unterzustellen.
